Der PALMERS Pflege Guide für Ihre Bademode


6 Tipps & Tricks, damit Bikini, Badeanzug und Co. länger schön bleiben


Von Palmers, 20.08.2020



Sommer, Sonnenbaden und Abkühlung im Pool oder im Meer –– endlich ist sie da, die lang ersehnte Urlaubszeit. Ob Bikini, Badeanzug oder Badehose – unsere Lieblings-Bademode ist dabei im Dauereinsatz und wird durch feinen Sand, Salzwasser, Chlor und Pflegeprodukte ganz schön beansprucht. Wie Sie Ihre Lieblingsbikinis und -badeanzüge pflegen können, damit Ihnen diese möglichst lange erhalten bleiben, verraten wir mit ein paar leicht umsetzbaren Tipps und Tricks.

1. Ein angenehmes Schattenplätzchen!

Die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren, ist ein tolles Gefühl. Dass man sich und seine Haut jedoch vor der UV-Strahlung schützen soll, ist allgemein bekannt. Die Strahlung kann jedoch nicht nur für die Haut gefährlich werden, sondern ist auch schädlich für Bikinis, Badeanzüge und Badehosen. Daher sollte man seine Bademode immer im Schatten trocknen lassen und zusätzlich am besten an der frischen Luft. Denn: Der Transport im Plastiksackerl schützt zwar den Rest des Tascheninhalts vor Nässe, kann durch das feuchte Klima jedoch auch das Wachstum von Bakterien und Schimmel begünstigen.

2. Mit allen Wassern gewaschen!

Chlor, Schweiß und Salz sind die üblichen Begleiter eines Badetages am Strand oder Meer und beanspruchen die Materialen unserer Badekleidung. Um ihnen keine Chance zu lassen, sich in das Gewebe des Lieblingsbikinis zu fressen, empfiehlt es sich, das Badeteil nach jedem Badetag zu waschen. Wir raten dabei zu einer Handwäsche mit Feinwaschmittel im lauwarmen Wasser oder optional zu einer 30 Grad-Wäsche in der Waschmaschine im Handwaschprogramm. Jedoch ist vorab immer das Etikett mit den Waschanweisungen der Bademode zu beachten.

3. Vorsicht beim Hinsetzen!

Auch beim Hinsetzen ist Vorsicht geboten, denn raue Oberflächen, wie beispielsweise Poolränder und scharfkantige Felsen, gefallen dem Badeanzug gar nicht. Diese können die Bademode aufreiben und zu einer Beschädigung des Materials führen. Behandelt man seine Badehose gedanklich wie eine Feinstrumpfhose, trifft man automatisch die richtige Platzwahl.

4. Hitzefrei!

Weil sich die Fasern der Bademode durch starke Hitze verändern können, sollte Bademode keinesfalls im Trockner oder auf der Heizung getrocknet werden. Werden Bikinis und Badeanzüge im nassen Zustand aufgehängt, leiern die elastischen Fasern zusätzlich schneller aus. Langfristig gesehen kann sich hierdurch sogar die Passform verändern. Daher empfielt es sich, die Bademode zum Trocken auszulegen, anstatt zu hängen.

5. Schmierige Angelegenheit!

Was der Haut gut tut, kann für den Bikini oder Badeanzug schädlich sein. Denn der Kontakt von Fett in der Sonnencreme mit der Bademode bildet Flecken und kann zusätzlich die Faser angreifen. Wir empfehlen deshalb, das Eincremen für den Badetag einzuplanen, bevor man den Bikini oder Badeanzug anzieht, um den Kontakt auf ein Minimum zu reduzieren. Auch beim Nach-Cremen empfehlen wir, vorsichtig zu sein.

6. Nicht weichspühlen (lassen)!

Angenehme, weiche Stoffe trägt man gerne. Der Weichspüler ist daher ein gern gesehenes Hilfsmittel, um Materialien softer zu machen. Dieser zerstört allerdings das Elastan in den Fasern der Bademode und sollte daher lieber nicht beim Waschen der Bikinis oder des Badeanzugs verwendet werden. Kaputtes Elastan führt zu ausgeleierter Bademode - und gerade bei Bikinis, Badeanzügen und Badehosen wünscht man sich wie bei keinem anderen Kleidungsstück, dass es dort sitzt und bleibt, wo man den Halt braucht.